Flogbeiträge

Paul Bernhard
Graz am 14.09., 231 km - ASH 25M


Ein Gastflug mit Gänsehautfeeling! Sightseeing und Fotosession. Unkomplizierter Einstieg aus tiefem Niveau möglich. Die Kaltfront traf abends auch pünktlichst in Graz ein. Danke an die überaus kooperativen Controller welche allen 5 Grazer Wellenfliegern die FL200 ermöglichten.

Werner Muchitsch
Graz am 14.09., 80 km - DG 500/505 20m


wurden einige Male gefordert, ein herrliches Erlebnis für Didi-und mich und Fliegerfreunden aus Graz...,Vielen Dank dem Kontroller in LOWG (der) die uns diesen
Ritt ermöglichten -DANKE

Robert Zinnecker
Wr Neustadt West am 09.09., 181 km - ASH 26E


Um 8:05 Uhr gestartet, bei der Hohen Wand noch immer zu wenig Wind, dann am Schneeberg eine Welle entdeckt. Leider keine höhere Freigabe als FL120 bekommen. Beim Weiterflug gesehen, dass das gesamte Mürztal voll mit Nebel ist und auch der Hangflug durch viel zu viel Staubewölkung unmöglich ist. Erster Versuch mit Wellen weiterzufliegen scheitert, sodass ich mich westlich des Schneeberges "einparke" und vorerst einmal die Gegend geniessen kann, bis sich der Nebel im Tal auflöst. Dann vorsichtiger Weiterflug in kleinen Wellen. Leider ist die Strömung beim Hochschwab nicht mehr zu durchschauen, nur mehr eine ganz kleine Miniwelle zu finden. Entscheide mich über das Liesing-Baltental zu fliegen und hoffe dort entweder auf Hangwind, oder eventuell doch Thermik zu finden. Leider gelingt mir beides nicht und auf der Ennstal-Nordseite geht überhaupt kein Wind mehr.
So muss ich querab Aigen den Motor starten und zurückfliegen.
Interessanterweise kann ich mich auch beim Bosruck nicht auf Gipfelniveau halten und verliere am Weg ins Gesäuse wieder nur Höhe. Kein Wind! Ganz verstehe ich es nicht, weil vorher hatte ich im Bereich Trieben sehr wohl noch den Eindruck, dass es sehr turbulent war. Das Balten-Tal eben .... .
So muss ich nochmals starten um zumindest bis zur Enns zu kommen und dann die nördliche Windroute zu probieren. Jetzt finde ich komplett andere Bedingungen vor, als vor ca 2 Stunden. Bin ja auch tiefer und befinde mich bald unterhalb der fast 8/8 Staubewölkung. Trotzdem steigt es hin und wieder und so ist nach Hause kommen bald kein Thema mehr. Ein paar Kreise noch vor den Wolken um die Stimmung zwischen den Wolkenfetzen zu geniessen und dann mit ein paar Umwegen über Heukuppe, Scheibe, Pinkenkogel, Hohe Wand in Richtung LOXN.
Bei der Hohen Wand sehe ich noch einen Drachenflieger, der gerade gestartet ist und scheinbar ohne zu steigen die Kante entlangfliegt, als ob es windstill wäre. Mich fetzt es mit ca 40km/h Windeinfluss durch die turbulente Luft und ich wundere mich, ob der eine Wettervorhersage gelesen hat, weil der Start scheinbar so von der Wand abgedeckt ist, dass man dort den Wind nicht merkt.
Anschliessend bis zur Landung Wind mit 40 km/h.

Paul Bernhard
Graz am 09.09., 173 km - ASH 25M


Früher Beginn der Wellensaison. Schwieriger Einstieg. Schnelllebiges und dymanisches System. 2x im Laminaren und wieder rausgefallen. Schlussendlich hat sich die Beharrlichkeit aber ausgezahlt.

Edgar Herrnstein
Wr Neustadt West am 09.09., 142 km - DG 400/17


Welle :-)
Nach langem Suchen und Ausprobieren doch in die Welle eingestiegen. Diesmal aber nicht "klassisch" wie eigige andere im Puchberger Becken, sondern Nähe Gahns. Dann wars aber schwierig weiterzukommen. Wien Info hat mir aber die Entscheidung abgenommen, hat zuerst die Freigabe reduziert und dann unter die TMA gedrückt. Trotzdem ein schöner Flug ;-)

Paul Bernhard
Graz am 05.09., 295 km - ASH 25M


Knackige Luftmasse - ungewöhnlich, dass im Osten weniger Wind ist. Schloss St. Martin - Schloss Eggenberg - Stift Vorau

Stephan Wirgler
Wr Neustadt West am 29.08., 363 km - DG 400/17


Traumhafter Flug, leider beim nach Hause kommen keine Freigabe in die TMA5 bekommen und musste sie unterfliegen und anschliessend deswegen den Motor starten. Begründung fehlerhaftes Transpondersignal. Alle paar Minuten verschwindet mein Transpondersignal für ein paar Sekunden. Daher keine Einflug über 5500ft. Ärgerlich und unverständlich aus meiner Sicht. :-(


Foto zeigt das Drau/Mur Delta. :-)

Paul Bernhard
Graz am 29.08., 173 km - ASH 25M


Basishöhe hat sich nicht ganz an die Prognosen gehalten. Beim Hartberger Kogel herumgewürstelt.

Alexander Koppler
Micheldorf am 27.08., 172 km - Duo Discus


Es war zuerst lange stabil, ein Gewitter im Norden (Donauraum & Mühlviertel) brachte die notwendige Labilisierung mit Wind auch am Boden - danach wurde ein wirklich außergewöhnlicher Flug möglich! Resümee - auch Gewitter sind nutzbar - sofern die Entfernung stimmt :-)

Johannes Hausmann
Noetsch am 24.08., 419 km - DG 600M/18m


Holpriger Abflug, der Einstieg in die gute Thermik am Alpenhauptkamm war schwierig, aber dann Sightseeing pur, Basis über 4000 Meter

Robert Zinnecker
Wr Neustadt West am 22.08., 572 km - ASH 26E


nach dem Start habe ich es mir besonders schwer gemacht .... dann nach Westen, weil ich eigentlich meine Tochter im Urlaub besuchen wollte. Beim Präbichl habe ich dann entschieden, dass weiterfliegen wenig Sinn macht und bin vorerst einmal zurück, was überraschend gut gegangen ist. Danach bin ich nach Süden, wo ich am Funk nur Jubel gehört habe. So war es auch, was mich dazu bewegt hat, bis zur Südgrenze Ungarns weiterzufliegen, wodurch mir beim Heimweg fast die Zeit ausgegangen ist. Glücklicherweise zuerst genau über der Stadt in Szombathely und dann in der grossflächigen Abschattung doch noch beim GeschriebensteinThermik gefunden.

Klaus Wagner
Linz Ost am 22.08., 504 km - Duo Discus T


Leider zu spät abflugbereit. Viele Abschattungen durch Cirren zeitweise auch Stratocumulus Felder. In Bayern tw. gute Steigwerte mit 3-4 Meter. Beim Namensvetter in Bayreuth kurz vorm "Grünen Hügel" gewendet. Leider am Heimweg zu tief gekommen und Chance vertan wieder den Nordkamm hoch zu kommen und vielleicht Richtung Osten zu verlängern. 35km vor LOLO de Quirl ausgpackt...Den perfekten Flug gibt es nicht. Spass hat es trotzdem gemacht. Danke für den Schlepp Stephan!

Christoph Hopfner
Wr Neustadt West am 22.08., 267 km - DG 500/505 20m


Zuerst Richtung Norden versucht, dann aber aufgrund der tiefen Basis nicht zur Donauquerung überwinden lassen. Mühsam gings dann weiter über Mariazell Richtung Süden. Südlich Veitsch waren dann knapp 2500m möglich, aber am Westende Hochschwab war erneut Endstation. Also noch weiter nach Süden um den Ost-Rundflug zu komplettieren.

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