Helmut Lindpointner

VereinSportfliegergruppe Ybbs
BundeslandNiederösterreich
letzte Teilnahme 2018

St Georgen Ybbsf am 31.07.2018, 537 km - Discus bT

Am 31. Juli flog Helmut in einem Segelflugzeug der Type "Discus bT" 537 Kilometer. Er startete um 8 Uhr 33 am Flugplatz St Georgen Ybbsf. Sein Flug führte ihn nach Gaming, dann nach Gußwerk, Spital am Pyhrn, Reichenau, Schwendt, Schladming und Gresten-Land. Um 15 Uhr 30, nach 6 Stunden 57 landete er in St Georgen Ybbsf.
Mit dem Flug konnte er den 31ten Platz in der Tageswertung der dezentralen Staatsmeisterschaft erfliegen!

Helmuts Kommentar
Nach dem Ausklinken ca. 1 Stunde lang gekämpft um dem Mariazellerland entfliehen zu können.
Der Nordwind verursachte zerrissene und sehr turbulente Thermik und es war mir lange Zeit nicht
möglich über Kammhöhe zu steigen. In diesen relativ geringen Höhen wagte ich daher zunächst den Weiterflug von
der "Kräuterin" nicht. Später wurde es ein wunderschöner Flug mit den besten Steigwerten (bis 5m/sec) im Bereich der
Steinberge, wo ich auch ohneweiteres weiter im NW hätte wenden können.
Alpendreiecke sind immer wieder wunderbare Erlebnisse, auch wenn man dabei nicht auf "Punktejagd" gehen kann, wie auf
der "Rennstrecke"


St Georgen Ybbsf am 28.07.2018, 308 km - Discus

Am 28. Juli flog Helmut in einem Segelflugzeug der Type "Discus" 308 Kilometer. Er startete um 9 Uhr 4 am Flugplatz St Georgen Ybbsf. Sein Flug führte ihn nach Gaming, dann nach Sankt ägyd am Neuwalde, Vordernberg, Tragöß, Ternberg, Piesendorf und Taxenbach. Um 13 Uhr 44, nach 4 Stunden 39 landete er in Timmersdorf.
Mit dem Flug konnte er den 36ten Platz in der Tageswertung der dezentralen Staatsmeisterschaft erfliegen!

Helmuts Kommentar
Wegen Spannungsabfall fiel die FLARM-Aufzeichnung kurzfristig (bis zum Umschalten auf zweite Batterie) aus weshalb die Strecke Zell/See - Timmersdorf nicht
gewertet werden konnte? Ansonsten ein lustvoller und interessanter Flug.


St Georgen Ybbsf am 25.04.2018, 458 km - Discus bT

Am 25. April flog Helmut in einem Segelflugzeug der Type "Discus bT" 458 Kilometer. Er startete um 10 Uhr 20 am Flugplatz St Georgen Ybbsf. Sein Flug führte ihn nach Gaming, dann nach Sankt ägyd am Neuwalde, Wildalpen, Reichenau an der Rax, Eben im Pongau, Johnsbach und Ferschnitz. Um 15 Uhr 48, nach 5 Stunden 28 landete er in St Georgen Ybbsf.
Mit dem Flug konnte er den 19ten Platz in der Tageswertung der dezentralen Staatsmeisterschaft erfliegen!

Helmuts Kommentar
Ein später Start und noch wenig Übung (mein erster Streckenflug heuer) ließen nicht mehr zu.
Die Alptherm Prognose stimmte mit den tatsächlichen Verhältnissen gut überein.


Linz Ost am 01.08.2017, 349 km - Silent 2

Helmuts Kommentar
Ein schöner Flugtag, wenn auch die Zeit der guten thermischen Bedingungen kurz war.
Der Heimflug von den Bergen nach Linz Ost ist auch immer spannend. Vom Sengsengebirge in 1.750m ü. Platz abgeflogen.
11km vor LOLO nahm ich den zuverlässigen E- Motor zur Hilfe.


Linz Ost am 18.07.2017, 407 km - Silent 2

Helmuts Kommentar
Kurz vor dem guten Bart, der mich in der Silent2 von 800m auf 2.300m trug, aus Sicherheitsgründen den Motor für ein paar Minuten zu
benötigen hat meine Freude an dem Flug doch etwas gedämpft.
Ich gebe zu, dass es natürlich mein Fehler war einen schwachen Bart vorher nicht zu nehmen.
Aber so ist das beim Segelfliegen, man darf sich nie in Sicherheit wiegen und ist vor Überraschungen nicht gefeit.
Das macht unseren schönen Sport doch so interressant, oder?


Linz Ost am 19.05.2017, 409 km - Silent 2

Helmuts Kommentar
Ca. 10km westlich des Gr. Arber fand ich unter einer aktiv scheinenden großen Wolke über einem Höhenrücken nur starkes Fallen. Dies führte zu einem massiven Höhenverlust sodass ich mich schließlich in einer Außenlande- Situation befand und, trotz E- Motor schon die eine oder andere Wiese sondierte. Mit einem Segelflugzeug mit Verbrennungsmotor, der erst ausgefahren muss und dann stärkeres Sinken verursacht plus Zeitverlust für das Startprozedere hätte man den Motor daher schon viel früher= in größerer Höhe starten müssen.
Bei der Silent 2 braucht man keinen Motor ausfahren. Dieser ist im Rumpf fix eingebaut und der 2- Blatt- Propeller liegt vorne am Rumpf an und verursacht dadurch keinen Wiederstand. Man dreht nur an einem einzigen Knopf und schon dreht sich der Propeller und ab geht die Post.
Das ist auch ein großer Vorteil eines E- Antriebes. Bei einem Benzinmotor ist das Anspringen nicht immer gewährleistet. Die Vergaserdüse kann verstopft sein oder falsches Benzin/Ölgemisch wurde versehentlich eingefüllt u.a. Dies alles kann bei einem E- Motor nicht passieren.
Endlich, über einem Feld verspürte ich geringes Steigen von 0- 0,5 m/sec. Ein kleiner Raubvogel unter mir blieb auch in diesem "Bärtchen".Der Wolkenschatten am Boden zeigte wenig Wind. Es versetzte mich aber doch zum Hang. Mit zunehmender Höhe wurde auch das Steigen besser, an der Basis bis zu 4m/sec. Da kommt Jubel auf. Es zeigte sich in dieser Situation noch ein Vorteil der Silent: Sie ist unglaublich wendig und man kann ganz eng im Zentrum des Steigens kreisen. Hat viel Spaß gemacht.


Niederoeblarn am 17.07.2014, 247 km - Ventus 1

Helmuts Kommentar
Überraschende Schauerentwicklung im Süden, entgegen der Alptherm-prognose


Niederoeblarn am 09.06.2014, 487 km - Ventus 1

Helmuts Kommentar
Südlich des Alpenhauptkammes zu fliegen war heute die schlechtere Routenwahl. Die Aufwinde waren zerrissen und schwierig zu zentrieren wodurch die Steigwerte bescheiden waren.


Niederoeblarn am 05.05.2014, 321 km - DG 1000/20m

Helmuts Kommentar
Co Gewessler Robert


Niederoeblarn am 28.06.2011, 421 km - Ventus 1

Helmuts Kommentar
Aus 3.200m direkt zu Landewiese! Das ist eine neue Erfahrung in meinem 40 jährigen Segelflieger Dasein. Der starke Nordwind ließ mir im Engadin und unter das Relief kommend keine Chance auf einen rettenden Aufwind. Beim 25 km Flug Richtung Landeck gings bei starkem Fallen nur hinunter. Es gibt dort keine Hänge quer um Wind und keine Thermik weil diese vom schelifenden Wind verblasen wurde. Der Fehler der dazu führte: zu wenig Geduld bei einem 1m/sec. Aufwind um noch 100m Höhe zu gewinnen um den nächsten Grad in sicherer Höhe überfliegen zu können.