Flogbeiträge

Rupert Richter-Trummer
Lanzen Turnau am 18.05.2019, 106 km - ASW 27


Ruperts Kommentar
Mein Versuch mit David mitzufliegen hat nicht geklappt. Der Südstau im Turnauer Becken mit Basis 1500m und weniger nach Norden war mir zu 8/8 ohne Löcher oder Bodensicht. Danach ein spannender Flug mit toller Optik der Hochschwab- und Mürztalwelle mit den Vereinskollegen.

Martin Pirker
Wr Neustadt West am 18.05.2019, 590 km - Ventus cM 17,6m


Martins Kommentar
Langer und abwechslungsreicher Flug mit Hang und Welle, nach Auftrocken und Basisanstieg erfreulicherweise doch noch reingekommen

David Richter-Trummer
Cham Janahof am 19.05.2019, 264 km - H 301


Davids Kommentar
Heimflug am zweiten Tag des Wandersegelflug. Ständig leichter Gegenwind mit etwa 20km/h wurden durch die Geographie des Bairischen Waldes und eine super Linie durch Mühl und Waldviertel mehr als ausgeglichen. Später war das Heinkommen und der Alpeneinstieg recht mühsam nach einem sehr weiten Abgleiter durch das Donautal in beinahe toter Luft. Glücklicherweise hat aber im Osten der Ostwind aufgefrischt, sodass im Regen die Ausläufer der Alpen immer wieder dynamisch/ thermisch zu nutzen waren. Die Libelle fliegt im regen recht schön und steigt auch noch passabel, mit der LS1 wäre ich wohl gesessen.
Danke an alle Kameraden aus Cham für das Tolle Abendessen, die Übernachtung und die Gastfreundschaft.

Martin Neumayr
Eferding am 18.05.2019, 190 km - ASW 19


Martins Kommentar
Spät gestartet und doch noch einige Kilometer geschafft.

Josef Strobl
St Johann i T am 18.05.2019, 325 km - LS 6/18m


Josefs Kommentar
Ein schönes Erlebnis Flug über dem Flughafen Salzburg (mit Kontakt Salzburg Radar) Der letzte Segelflugbetrieb war in Salzburg 1974

Karl Ortner
Micheldorf am 18.05.2019, 335 km - DG 300 WL


Karls Kommentar
Ganz schön spannende Bedienungen. Föhn Welle, Hangwind und Thermik, das volle Programm

David Richter-Trummer
Micheldorf am 18.05.2019, 435 km - H 301


Davids Kommentar
Wandersegelflug wie geplant hinauf nach Franken und am nächsten tag wieder heim. Lieber zwei Tage fliegen und ein relativ neues Gebiet erkunden, als zum hundertsten mal ein Jojo entlang bereits eingravierter Routen zu fliegen. Nach langer Überzeugungsarbeit wollte Rupert auch mitfliegen, daher hab ich bei Mariazell auf Rupert gewartet, der leider nicht kam. Der Südstau am Hochschwab war einfach zu massiv um von Turnau rüber nach Mariazell zu hupfen. Super netter, sehr junger Verein in Cham mit sehr vielen Frauen. Da hab sogar ich den Altersschnitt erhöht. Dazu ein Clubhaus mit Tuschraum, und Schlafraum für 8 Mann, alles neu, sauber und unheimlich einladend. Wirklich ein sehr netter Platz, den ich nur wärmstens empfehlen kann.

Siegfried Rossmann
Noetsch am 17.05.2019, 121 km - Ventus bT 16,6m


Siegfrieds Kommentar
Ausgiebieger Motortest + Ausflug in die Karawanken Mikrowelle
die mich beinhart wieder ausgespuckt hat, aber die Südseite auf dem Weg zurück war leider komplett zugestaut.
Alternative wäre gleich über Villach zu fliegen...

Siegfried Rossmann
Noetsch am 16.05.2019, 79 km - Ventus bT 16,6m


Siegfrieds Kommentar
Bei schönem Wetter kann jeder fliegen ...
Einmal um den Dobratsch rum :-)

Johannes Hausmann
Noetsch am 14.05.2019, 1160 km - DG 600M/18m


Johannes' Kommentar
Selektive Nordlage, im Westen zu wenig Wind zum Hangfliegen, erst in der Höhe nahm der Wind richtig zu, ab Comosee Wolkenlos da ist das Wellensuchen meist zu Zeitaufwändig. Am Rückflug ab Bozen musste man mit Schauern kämpfen, Huss Berndt hat diese Lage richtig beschrieben!

Peter Platzer
Schaerding Suben am 13.05.2019, 603 km - Nimbus 4DM


Peters Kommentar
Einen frühen Start irgendwie vertrödelt oder verschlafen. Wollte ja eigentlich nach fast einem Monat nur Fliegen gehen. Da wo es so richtig gut wurde auf der Alb umgedreht. Beim Zurückfliegen einfach zu vorsichtig wegen dem doch starken Wind und den zum Teil vorhandenen Ausbreitungen. Sehr kalt -10 Außentemperatur.
Ohne doppelten Pullover, langer Unterhose und Skyboots wäre es nicht gegangen. Geiler Tag mit viel Spaßfaktor.

Rudi Schlesinger
Linz Ost am 14.05.2019, 917 km - Duo Discus XT


Rudis Kommentar
Der wahrscheinlich geilste Flug meines Lebens ;-)
So bald bin ich überhaupt noch nie gestartet (8.50 Uhr loc) - dann gings schon recht gut. Allerdings war nach 50km mal Pause, weil da bereits die ersten Regenschauer niedergegangen sind - der Motor lässt grüßen und ein Vorgeschmack für den restlichen Tag wars auch gleich.
Dennoch irre schnell weitergegangen. Schon um 11 bin ich bei Regensburg vorbei und um 11.39 Uhr an meinem ersten Wendepunkt. Ich hatte 1000km angesagt gehabt und beim Runterfliegen Richtung SW war die Alb ein Wahnsinn! Klar, der Rückenwind hat mitgeholfen, aber 140km/h Schnitt zum zweiten Wendepunkt waren ned schlecht. Zweiter Wendepunkt umrundet um 13.25 Uhr, unglaublich! Und einmal den Bodensee von Westen sehen ... hätt ich mir bis huete nicht mal erträumt :-)!
Dann haben aber die Probleme begonnen. Waren zuvor schon die guten Bärte schwierig zu finden, so hatte ich nach dem Umdrehen das Gefühl, es gäbe überhaupt keine guten Steigwerte mehr. Aber auch die tragenden Linien waren nicht mehr da, stattdessen grau in grau. Gefroren hab ich den ganzen Flug über.
Nachdem um kurz nach 16 Uhr alle meine Akkus aufgebraucht waren und ich somit keine E-Vario mehr hatte, gab ich auf und schaute, dass ich nach Hause komme. Mit dem Strom-Notstand war auch nicht sicher, dass der Motor noch einmal aufahren würde - also extra vorsichtig fliegen.
Dann gabs mit meinem verbliebenen mechanischen Vario Schneeschauer-Slalom und teils weite Gleitstrecken. Dass ich es ohne Motor noch nach Hause geschafft habe, wundert mich :-D
Und ja, heute hab ichs mal so richtig ausprobiert, was ich sonst nur aus der Theorie kannte. Flieg die Regenschauer auf der Seite an, wo sie hinziehen und es geht rauf :-). Was dabei rausgekommen ist: viele Umwege, Schneeflocken im Cockpit und sogar einen leichten Eisansatz auf den Flächen.
Dies war nun das zweite Mal, dass ich über 900km bei so einer thermischen Nordlage geflogen bin. Das erste Mal ist schon ein paar Jahre her und war gemeinsam mit meinem Freund Stephan. Dem möchte ich diesen Flug auch widmen und ihm sagen: Kopf hoch, nach dem Regen kommt wieder die Sonne ;-)!!

Christian Heinrich
Ried Kirchheim am 13.05.2019, 670 km - ASH 26E


Christians Kommentar
Rückseitenwetter, kühle trockene aktive Luftmasse aus N. Zwar etwas später gestartet als geplant, dafür gings gleich direkt vom Platz weg. Die knackige Luft bescherte gute Bärte auch in tw blauen Regionen. Zum Ende hin wurde es etwas frisch im Cockpit, dafür gings noch schön hoch im Mühlviertel, obwohl hier der N-WInd das Auffinden der Bärte etwas erschwerte. Montag frei nehmen hat sich ausgezahlt :-)

Thomas Schmaus
Feldkirchen am 11.05.2019, 135 km - DG 800/18m


Thomas' Kommentar
Letzter Tag in LOKF.
Danke für die Gastfreundschaft!

Erhard Sauer
Noetsch am 10.05.2019, 148 km - Ventus cM 17,6m


Erhards Kommentar
Schöne Platzumrundung, Flugzeugwäsche war gratis dabei

David Richter-Trummer
Unterwoessen am 07.05.2019, 517 km - H 301


Davids Kommentar
Urlaub und kein Flugwetter - ja was machen wir denn da? Dort hin, wo man trotzdem geschleppt wird und vielleicht sogar ein wenig geflogen werden kann. Der Beginn war ein wenig schattig und Basis so bei knapp 2000m. Richtung Bairischen Wald hat es dann hinter einem blauen Streifen aber sehr gut ausgesehen. Ich wollte aber auf die Schwäbische Alp oder zumindest einmal um Münschen herum und musste mich daher durch oft sehr dichte Ausbreitungen durchbasteln. Am Schlimmsten war es am zweiten Schenkel, was auch am weitesten weg vom startplatz war. Oft war für über 20km 8/8 SC aber mit Strukturen drinnen, die immer wieder auch gezogen haben. Wenn ich tiefer kam konnte ich immer wieder voraus ein wenig Licht am Boden erkennen. Das war dann einfach vielversprechender als umzudrehen. Im Nördlinger Ries war dann trotz wieder besserer Optik aber kaum mehr Steigen zu finden. Also wieder hinuter durchs Donautal. Seltsamerweise war genau dieser dritte Schenkel thermisch der beste Teil der Reise, sowas erlebt mann bei einer Donautalquerung selten. Am letzten Schenkel war etwa eine Stunde zuvor eine massive Abschattung durchgezogen, sodass der Heimflug lange nicht sehr sicher war. Ich flog wieder im Licht gerade erst sich bildende Schwaden an, während voraus alles grau und tot assah und der Endanflugrechner - 3000m zeigte. Die starke westliche Höhenströmung hat aber mein Sonnenfenster für die restlichen 160km mit mir mit geschoben und die abendliche Luft nochmals ausreichend labilisiert. Irgendwie ist es darum immer wieder trotzdem gegangen. Am Ende bin ich die selbst gestellte Aufgabe geflogen. Langsam halt. Nochwas. Endanflüge auf Unterwössen bitte vom Westen her nur mit sattem + durchführen. Da muss man ganz schön Umwege fliegen und im Zickzack das richtige Tal erwischen, fühlt sich ein bissl an wie im Gesäuse.

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