Eduard Supersperger

VereinSMBC Kirchdorf/Micheldorf
BundeslandOberösterreich
Nenngeld
Aeroclub
Sportlizenz
weitester Flug1419.44 km
16.05.2013
schnellster Schnitt124.73 km/h
02.01.2010
bester Flug1073.05 pkt
26.04.2009
längster Flug35:28 h
25.05.2015

Niederoeblarn am 03.11.2019, 422 km - Duo Discus XL

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Auch diesmal traf sich die Micheldorfer-Mafia nach kurzem Aufruf wieder in LOGO.
Diesmal waren die Startbedingungen nach Auflösung des Bodennebels sehr gut aber kurze Zeit später doch recht durchfeuchtet.
Schon nach dem Start waren die ersten Regenschauer im Gesäuse sichtbar, so dass wir uns gleich auf den Weg nach Westen machten. Ab dem Birnhorn westlich wurde der Wind aber merklich schwächer. Der problemloseste Wellen-Einstieg an diesem Tag war vom Hochkönig in Richtung St. Johann im Pongau. Leider war im Süden schon zu viel Niederschlag, somit war ein Sprung zum Hallstättersee einen Versuch wert. Die Welle ging dort auf den freigegebenen FL 195 immer noch mit ca. 2,5 m. Leider machte unter uns die Wolkendecke immer mehr und mehr dicht. Das eintauchen unter die Wolkendecke erfolgte wieder durch die Hallstättersee- Föhnlücke. Rückflug nach Niederöblarn im Regen. Am letzten Bild sieht man auch schon die näher kommende Front. Ein Danke an die LOGO-Truppe, für die immer perfekte Betreuung.


Niederoeblarn am 23.10.2019, 430 km - Ventus 2

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Immer wieder faszinierend, wie schnell sich die Micheldorfer Mafia nach Niederöblarn auf die Fliegersocken machen kann.
Kein Föhntag ist gleich, dass konnten wir nach gutem Steigen am Grimming schon auf dem Flug nach Osten feststellen.
Weißenbacher Wände, Bosruck und Hallermauer gingen gerade so, dass wir eine Außenlandung verhindern konnten.
Der Buchstein empfing uns dann auch noch mit ca. 3 bis 4 m Fallen. Eine schnelle Entscheidung mitten ins Tal hat uns dann doch noch die erhoffte Welle aus niedriger Höhe gebracht, Ab dann war es ein gemütlicher Altherrenföhntag.


Micheldorf am 26.07.2019, 595 km - Ventus 2

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So kann die Arbeitswoche optimal ausklingen.
Nach der Arbeit mal schnell am Platz gefahren und einfach nur die guten Bedingungen genießen.
Vom Ennstal bis kurz vor der Veitsch gab es noch die eine oder andere Konvergenz entlang der Gewitterlinien die ich nutzen konnte.
Cooler Abschluss einer anstrengenden Arbeitswoche.


St Auban Arn Gld am 28.06.2019, 502 km - Ventus 2

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WSF Tag 2.
Rückflug von St. Auban über Matterhorn nach Hohenems.
Eine Stunde später starten hätte vermutlich einige Nerven weniger verbraucht.
David konnte sich mit seiner Libelle nach dem Start gerade mal halten und fand tatsächlich Anschluss.
Ich war leider etwas zu ungeduldig und wäre fast außengelandet. Nach endlos langer Hangpoliererei kam ich wieder so hoch, dass ich einen 2. Start in St. Auban machen konnte. Kurz nach 15:00 sah die Welt dann aus über 5.000 m auf einmal ganz anders aus. Was für ein Kontrastprogramm. Nach kurzer Überlegung, was sich wohl noch ausgehen könnte, fiel meine Wahl auf Hohenems. Nach dem anstrengenden Anfang, wollte ich mir aber beim Heimflug das Matterhorn als Gustostückerl auf meiner Thermik-Speisekarte gönnen. Tatsächlich gelang mir aus dem Aosta-Tal der Überflug ins Zermatter-Tal gegen den ca. 50 km/h starken Wind und konnte anschließend im Hangwind den Gipfel erklimmen. Alleine dieser Moment war es schon Wert, diese Reise auf sich zu nehmen. Der späte Weiterflug um ca. 18:00 über Ambri mit anschließender Hangfliegerei bis Chur war recht aufschlussreich. Ein Abendthermikbart nördlich von Chur brachte mir dann den Endanflug nach Hohenems.
Gratulation und Respekt an David, der mit seiner Libelle bei diesen Bedingungen einfach cool bis nach Innsbruck kam.
Wandersegelflug macht wirklich Spaß, du musst aber halt über die nötige Einstellung (und Zeit) dazu verfügen um einfach ins Abenteuer loszufliegen und auf das Beste zu hoffen. Zaudern kommt da nicht so gut.
Good flybrations


Niederoeblarn am 25.04.2019, 1029 km - Ventus 2

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Ein Tag mit viel Erwartung, der lange auf die Probe gestellt wurde.
Nach dem Frühstart, ging leider mal 2 h gar nichts, dann noch ca. 1,5 h grundeln und ab dann ging die Post ab.
War wieder mal etwas Geduld angesagt. Diese wurde aber dann super belohnt.
David Richter-Trummer auf seiner Renn-Libelle RT und ich im Ventus 2b M4 nutzten den Tag von Niederöblarn aus.
Nach dem Motto, ab in den Westen, konnten wir erst im Montafon in die Welle, diese beamte uns aber dann förmlich in den Äther.
Dank Transponder und Freigabe auf FL200 von Zürich D, konnte ich das erste Mal die Welle bis südlich Schänis erfliegen.
Darüber so weit das Auge blickte, stand die hohe Woge auf ca. 10.000 m.
Der Weg nach Westen in die Schweiz war geprägt durch den doch bis 100 km/h starken Gegenwind, der natürlich beim Rückflug mächtig anschob.
Für mich immer wieder faszinierend, was David bei solchen Bedingungen mit seiner Libelle da vollbringt.


Niederoeblarn am 14.10.2018, 838 km - Ventus 2

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Geplant wäre gewesen von Micheldorf aus zu fliegen, leider war aber schon der Föhn am Platz.
Flugzeug um 06:00 Uhr abgebaut und dann ab nach LOGO.
Der Start am Morgen kurz nach 9 Uhr zum Grimming war noch recht schaumgebremst.
Kaum Wind ließ sogar David mit seiner Libelle am Kammspitz wieder umdrehen.
Der Abflug nach Osten ging wesentlich problemloser.
Programm war der Einstieg in die Gesäusewelle der schon fast aus dem Hangwind ging.
Karl Ortner flog seine Gold-C Höhe mit Freigabe bis FL 195 in dieser guten Welle die den ganzen Tag zuverlässig ging.
Beim Flug nach Osten war es schwierig die Linie zu finden, die wenigen sichtbaren Rotoren hatten leider Wander-Neigung.
Zuverlässige Wellen waren am Hochschwab und im Gesäuse zu finden.
Ab dem Gesäuse nach Westen versuchte ich die Linie nördlich vom Grimming über Dachstein mit gemischtem Erfolg.
Vermutlich war einfach der Wind zu schwach, so dass ich ab dem Hochkönig wieder in den Hangwind eingetaucht bin.
Die Hangwindbedingungen waren im Osten sehr ruppig und teilweise etwas unangenehm.
Mit leichten Flugzeugen etwas abenteuerlich, aber dennoch immer wieder sehr lehrreich.
War ein guter Saisonabschluss.


Micheldorf am 20.06.2018, 857 km - Ventus 2

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Aufgrund der niedrigen Basis wäre der Plan gewesen bis Reute im Norden entlang zu fliegen und dann einmal rund um München unbekanntes Gebiet kennen zu lernen. Leider hätte aber diesmal der Salzburger Kontroller die Segelflieger nur mit laufendem Motor durch sein Hoheitsgebiet gelassen, sodass ich nach Süden ausweichen musste. Im Süden leider auch nur bescheidene Arbeitshöhen und relativ schwache Steigwerte, aber ich wurschtelte mich einfach irgendwie weiter. Ab dem wilden Kaiser mit viel zu niedriger Abflughöhe gerade noch die bayr. Alpen erklommen. Auch dort nur bescheidene Steigwerte. Die Wolken sahen viel schöner aus als sie gingen. Aufgrund der späten Zeit und der noch tieferen Basis im Flachland setzte ich dann aber meinen Weg ins Engadin fort. In Richtung Zernez endlich gute Steigwerte und brauchbare Arbeitshöhen aber immer noch Bastelei. Ganz anders dann der Heimweg, kaum hatte ich umgedreht gings wie geschmiert bis nach Hause. Warum nicht gleich so. Alles in Allem ein ganz brauchbarer Tag der sehr lange anhielt. In den Tauern gab es noch nach 19:00 Uhr immer noch Steigwerte bis zu 3 m.


Micheldorf am 16.06.2018, 789 km - Ventus 2

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Wenn im Alptherm einmal keine Niederschläge und die Schweiz mit knapp 4.000 m Basis angezeigt wird, muss man sich das einfach ansehen.
Die neue Route über Schafberg, Hallein, Berchtesgaden zu den Loferern war bei der niedrigen Basis gut fliegbar aber bei dem hoch liegenden Gelände doch sehr gewöhnungsbedürftig. Ab den Loferern stieg die Basis dann doch über Kamm und von da an ging es wie geschmiert.
Leider viel die Basis Ab Galtür wieder auf Gipfelhöhe ab so dass ich kurz vor 3 Uhr die Wende nach dem Lenzerhorn setzte.
Südlich von Davos stieg die Basis wieder auf gute 3.500 m, sodass der Überflug ins Engadin gut gelang.
Und der Alptherm hatte Recht, über dem Piz Nuna gab die Basis wirklich 4.000 m her.
Nachdem auch keine Niederschläge vorausgesagt wurden, und sich auch die Basis sogar im Ennstal heben sollte, wählte ich diese Route auch als Heimweg.
Mit guten Steigwerten aber immer kleiner werdender Arbeitshöhe ging es schließlich bis zum Grimming, der gerade soviel Höhe zuließ, dass ich durch den Salzsteig nach Hause fliegen konnte.
Dieser Tag wäre gut für einen weiten Zielflug nach Westen gut gewesen.


Niederoeblarn am 12.04.2018, 1162 km - Duo Discus XL

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Vor vielen Jahren habe ich meinem Vater als Copilot einen Tausender versprochen.
Heute hat es geklappt.
War wieder alles dabei, was der Föhn bieten kann.
Coole Fliegerei mit David der mit seiner neu restaurierten Libelle ebenfalls die Tausend geknackt hat.
Reinhard Haggenmüller in Aktion zu erleben ist auch jedes Mal ein Erlebnis.
Ein Danke auch an alle Controller die uns die nötigen Freigaben problemlos gaben.
good flybrations and always happy landing


Micheldorf am 30.03.2018, 329 km - Ventus 2

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So läßt sich eine Arbeitswoche perfekt abschließen.
Mühsamer Einstieg aus der Winde, das geht auch nur im Frühjahr :)
Starke Westwindkomponente bremste den Vorflug nach Westen etwas ein, dafür hatte ich Zeit wieder neue Routen auszuprobieren.
Kalt wars, aber schön.
Es zahlt sich immer aus bei Föhn bis zum Abend zu fliegen, die Sonnenuntergangsstimmungen sind es auf jeden Fall wert.


Micheldorf am 28.01.2018, 188 km - Ventus 2

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Ein unerwarteter West-Wellentag lässt grüßen.
Coole Bedingungen und das ganze im Team.
Andi Klugsberger und Alex Koppler mit Co Josef Enzenebner waren mit von der Party.
Da tun sich noch sehr viele Möglichkeiten auf.


Micheldorf am 26.05.2017, 846 km - Ventus 2

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Die Schweiz ist immer einen Ausflug wert.
Leider waren die Bedingungen etwas grenzwertig.
Blauthermik bei ca 20 km/h Nordost der sich wie 60 km/h angefühlt hat, machten den Engadin sehr spannend.
Die Schnittgeschwindigkeit spricht für sich selbst.
Am problemlosesten ging es am Morgen über den Norden und brachte mich das erste Mal über den Untersberg.
Vermutlich wäre die Linie nördlich Nordkette in Richtung Schweiz ebenso gegangen.
Es war auf jeden Fall ein spannender Flug.


Micheldorf am 17.05.2017, 933 km - Ventus 2

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Mit anderen seine Erlebnisse zu teilen macht einfach mehr Spaß.
Es war wieder ein perfekter Flugtag für die Micheldorfer Mafia und speziell mit Andi Klugsberger an meiner Seite.
Endlich mal wieder in der Schweiz.
Wir hatten zwar kaum Steigwerte über 4 m diese dafür aber über einen großen Bereich.
Die Optik über den Ötztalern war einfach eine Wucht.


Micheldorf am 13.05.2017, 334 km - Ventus 2

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Immer wieder interessant, welche Wetterlagen sich kurzfristig ergeben.
Dank OLC-Speed Contest wird auch an diesen Tagen bei uns in Micheldorf geflogen.
Man lernt dabei auch an nicht so guten Tagen schnell zu fliegen.
Ein Dank an die Windischgarstner Modellflieger für die gut gemähte Landebahn und die perfekte Beleuchtung :)


Micheldorf am 07.05.2017, 91 km - Ventus 2

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Unverhofft kommt oft.
Aus der Winde in die perfekte West-Welle über Micheldorf.
Die Anschlußwelle in Hinterstoder hätte den Sprung über das Ennstal in die Wellen der Tauern ermöglicht.
Nach oben hin wurde leider der Wind aber immer schwächer, somit konnten mit Freigabe nur knapp 4.000 m erreicht werden.
Es waren auf jeden Fall good flybrations


Micheldorf am 06.05.2017, 591 km - Ventus 2

Eduards Kommentar
Endlich wieder mal Bedingungen die wir in Micheldorf für den Speed-Cup verwenden konnten.
Der Anfang war etwas holprig, dafür ging´s später wie geschmiert.
Zum Schluss noch allgemeiner Treffpunkt am Dachstein, der wider Erwarten am Abend noch einmal so richtig gut in der Sonne gestanden ist.
Bolzen, innehalten und genießen, wass will man mehr.


Micheldorf am 01.05.2017, 471 km - Ventus 2

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Einmal Front begrüßt und retour.
Der Tag hat sich noch richtig gemausert.


Noetsch am 21.04.2017, 600 km - Ventus 2

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Unverhofft kommt oft, wollte eigentlich nur spazierenfliegen, wurde aber dann von einer der besten Nordwellentage überrascht.
Wirklich perfekte Optik, gute Steigwerte und total problemloses Abfliegen dieser Wellen im Kamm-Niveau.
Das Problem dabei war, dass der Einstieg nicht so leicht war.
Ich finde, Nordföhn wird noch einiges aufzeigen, vor allem findet es wesentlich öfters statt als Südföhn.
good flybrations